Meine 5 Ziele

Mein oberstes Ziel ist es, unsere wunderschöne Heimat Niederbayern zu erhalten und gemeinsam mit Ihnen weiter voranzubringen. Die folgenden Themen liegen mir dabei speziell am Herzen:

1. Stärkung des ländlichen Raumes

Das Leben auf dem Land ist etwas ganz besonderes. Hier gibt es einen starken Zusammenhalt unter den Menschen, man hilft sich gegenseitig, bringt sich ein in Vereinen und Kirche und trägt so zu dem bei, was den ländlichen Raum so lebenswert macht.

Wir wollen kein „Anhängsel“ einer Metropolregion sein, sondern die typischen Eigenheiten des Lebens auf dem Land erhalten – ohne dabei den Anspruch auf Weiterentwicklung zu verlieren. Denn eines ist ganz sicher: wir brauchen eine starke Wirtschaft, besonders im ländlichen Raum – getragen von der Automobilindustrie und weiteren innovativen Unternehmen, nicht zuletzt im Mittelstand. Und nicht zu vergessen: wir brauchen eine funktionierende Infrastruktur, insbesondere Straße und Schiene und ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum.

Dabei ist es mir ganz besonders wichtig, den Flächenverbrauch bei all dem Wachstum dennoch nicht aus den Augen zu verlieren. Denn einerseits wollen sich die Kommunen weiterentwickeln, Gewerbe- und Wohngebiete ausweisen, doch andererseits darf den Landwirten dabei nicht uneingeschränkt die Bewirtschaftungsgrundlage entzogen werden. Ein gesundes Maß ist hier das Ziel.

   

2. Unser Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft

Handwerksbetriebe sind der Motor unserer Wirtschaft, doch sie leiden zunehmend unter eklatantem Fachkräftemangel.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der beruflichen Ausbildung wieder mehr Wertschätzung entgegengebracht wird und wieder mehr an Attraktivität gewinnt. Ansätze dafür sehe ich ganz besonders in den Schulen, aber auch in der Kommunikation mit den jungen Leuten und deren Eltern. Denn das bayerische Bildungssystem bietet nach einer beruflichen Ausbildung alle Möglichkeiten der Weiterbildung ganz nach dem Motto „kein Abschluss ohne Anschluss“.

Auch das Qualitätssiegel „Meisterbrief“ muss unbedingt erhalten bleiben! Dafür möchte ich mich einsetzen.

3. Land- und Forstwirtschaft

Petra Loibl zusammen mit Mann Rudi auf dem gemeinsamen Hof
Mein Mann Rudi und ich

Aufgrund meiner beruflichen Qualifikation und praktischer Erfahrung als Landwirtin weiß ich wovon ich rede, wenn ich sage: Unsere Familienbetriebe müssen erhalten bleiben. Sie dürfen aber auch den Anspruch auf Weiterentwicklung haben und dazu gehört eine bestimmte Größe und auch technische Ausstattung – mit „Bilderbuchromantik“ kann ein Betrieb heute nicht mehr überleben!

Wichtig ist für mich dabei aber auch das Thema „Nachhaltigkeit“ – denn Umwelt- und Gewässerschutz, Naturschutz, Tierschutz sind zentrale Themen, die im Fokus bleiben müssen, wenn wir den Generationen nach uns eine lebenswerte und gesunde Welt hinterlassen wollen.

Ich bin überzeugt, die Landwirte leisten hier bereits heute gute Arbeit, auch wenn die öffentliche Wahrnehmung oftmals eine andere ist.

4. Unsere Kommunen

Aufgrund meiner 10-jährigen Tätigkeit als 2. Bürgermeisterin einer Gemeinde mit 6.500 Einwohnern weiß ich die unterstützende Arbeit eines Heimatabgeordneten zu schätzen.

Ich sehe meine Aufgabe für den Fall meiner Wahl in den bayerischen Landtag als „Dienstleister“ für unsere Bürgermeister und für den Landkreis und möchte stets ein offenes Ohr und eine helfende Hand anbieten, wo immer Bedarf besteht – sei es bei der Entwicklung eines Projektes oder bei der Lösung eines Problems.

5. Daseinsvorsorge

In diesem großen Themenfeld möchte ich mich auf zwei Schwerpunktbereiche fokussieren:

Die Familien und die Pflege im Hinblick auf die Unterstützung der erziehenden und pflegenden Familienangehörigen.

Vielmals ist in unserer schnelllebigen Zeit der Kinderwunsch für junge Leute nicht realisierbar, weil der Ausstieg aus dem Beruf zur Erziehung der Kinder ein zu großes Risiko bedeuten würde. Hier müssen wir als Politik und Gesellschaft dringend unterstützen, neue zeitgemäße Konzepte entwickeln und so die „Familie“ als Wertesystem und Zukunftsperspektive für junge Menschen stärken.

Ebenso in der Pflege. Werden Familienangehöriger zu Hause gepflegt, stellt das zumeist eine große Belastung für alle Beteiligten dar. Hier gilt es genau hinzuhören und pragmatische Hilfe anzubieten.

Darüber hinaus sehe ich es als große Herausforderung der nächsten Jahre an, die ärztliche Versorgung auf dem Land langfristig zu gewährleisten und unsere ländlichen Krankenhäuser zu stärken. Nur so können wir sicherstellen, dass uns im Ernstfall die Hilfe bereitsteht, die wir brauchen.

Haben Sie dazu Fragen oder möchten gerne mit mir über diese wichtigen Themen diskutieren? Sprechen Sie mich jederzeit sehr gerne an.

Die nächsten Veranstaltungen finden Sie hier.